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Das
Altenburger Land -
Der Westen |
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Wenn Sie glauben, das
ist doch alles Käse, dann haben Sie Recht! Denn eine besondere
Tradition im Altenburger Land ist die Herstellung schmackhafter
Käsesorten, die weit über regionale Grenzen hinaus berühmt sind. Seien
es Schafs-, Ziegen- oder Milbenkäse, hier kommt jeder auf seine
Kosten. |
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Ihn
können Sie wohl kaum selbst herstellen - aber ein handfestes
kulinarisches Mitbringsel aus dem Altenburger Land ist er allemal: Der
Altenburger Ziegenkäse - nur echt mit der grünen Ziege. EU-weit als
Ursprungs- und Rezepturen-Original geschützt, entsteht er in einer
modernen Käserei in Lumpzig-Hartha, mitten im Herzen des
Altenburger Landes. Der Käse enthält mindestens 15 Prozent
Ziegenmilch, die von großen Ziegenhöfen aus der unmittelbaren
Nachbarschaft bezogen wird. Damit das Ganze immer frisch ist und auch
zu Recht den Namen "Altenburger" im Titel verdient. |
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Waren Sie bisher der
Ansicht, Milben und Essen passen nicht zusammen? Dann sollten Sie
einmal den einzigartigen Milbenkäse aus Würchwitz probieren,
denn der wird Sie Ihre Meinung schnell ändern lassen.
Der Milbenkäse wird
schon seit vielen hundert Jahren nach Geheimrezepturen in Handarbeit
hergestellt und erlangte schon beizeiten eine außerordentliche
Berühmtheit. |
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Als "Muzelbuze"
1139 zum ersten Male urkundlich erwähnt, ist die Stadt
Meuselwitz mit
ihren ca. 10.500 Einwohnern die Wiege des mitteldeutschen
Braunkohlebergbaus und kulturelles Zentrum des nord-westlichen
Altenburger Landes. Lassen Sie sich verführen, die kulturellen,
historischen und landschaftlichen Reize dieser Stadt und ihres
Umfeldes zu erforschen. Während eines Spaziergangs die Orangerie mit
dem Von-Seckendorff-Park, den Bahnhof mit seinem Kohlebahn-Anschluss,
das Ensemble rings um das Rathaus und die Martinskirche sowie das
Heimatmuseum im Herzen der Stadt heute in Augenschein zu nehmen,
das ist wirklich ein vergnüglicher Zeitvertreib. |
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Altenburger Land - das
bedeutet, zu sich selbst finden zu können. Hier schöpft man Kraft,
hier kann man alt werden wie ein Baum. Und die schaffen es im
Altenburger Land auch schon mal auf 1000 Jahres-Ringe: Die Stieleiche
von Nöbdenitz, südwestlich von Altenburg unweit der Burg
Posterstein, gilt als die zweitälteste Eiche der Welt. Besuchen Sie
das Naturdenkmal! Der Baum hat einen Umfang von mehr als 12 Metern und
in ihren Wurzeln birgt die Eiche eine Grabstätte aus vergangenen
Zeiten. |
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| Fremdenverkehrsverband Altenburger Land e.V.,
Industriestraße 4, 04603 Windischleuba, Germany |
| E-Mail: fremdenverkehrsverband@thuesac.de,
Tel.: +49 (0) 3447 / 85 04 01, Fax: +49 (0) 3447 / 85 04 02
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